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Oberbürgermeister Dieter Reiter gibt den Startschuss für das Pferderennen.



Ross und Reiter

Münchner Oberbürgermeister bei historischem Pferderennen auf Landwirtschaftsfest

Das Landwirtschaftsfest ist seit über 200 Jahre ein fester Bestandstand der Wiesn. Nach der Hochzeit des bayerischen Kronprinzen im Jahr 1810 nahm nämlich der „Landwirtschaftliche Verein“ die Organisation in die Hand.


Er lud zu einem großen Fest mit Viehmarkt, Pferderennen und Viehprämierung durch den König. Ab 1812 nennt sich die Veranstaltung dann „Centrallandwirthschaftsfest“. 1818 gibt es das erste Karussell, Wirtsbuden, Schaukeln und eine Fischbraterei. Das Oktoberfest war geboren!

Natürlich darf das Pferderennen auch beim 126. Bayerischen Zentrallandwirtschaftsfest nicht fehlen. Am Sonntag war auch der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter beim traditionellen Rennen im Großen Ring mit dabei. Vor Tausenden Besuchern gab er den Startschuss für das historische Wettrennen der Rösser.

Und noch etwas ist fast so wie früher auf der Wiesn: zum ersten MaI öffnet auf dem ZLF das "Festzelt Tradition" – bereits bekannt von der Oidn Wiesn - seine Tore für die Besucher. Das Augustiner Wiesnbier wird dort noch aus dem Holzfass gezapft und in ZLF-Steinkrügen serviert. Hier tanzt man nicht auf den Tischen und Bänken, sondern auf einem traditionellen Tanzboden in der Mitte des Zelts.

Mit Blasmusik, Goaßlschnalzern, Schuhplattlern und Volkstanz kommt so Wiesn-Stimmung wie anno dazumal auf. Während das ZLF bereits nach neun Ausstellungstagen endet, können Wiesnbesucher die einzigartige Atmosphäre im "Festzelt Tradition" und auf unserem ZLF-Dorfplatz bis zum Ende des Oktoberfests am 3. Oktober genießen.