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„Kraut und Rüben“ auf dem ZLF

Profitipps für Hobbygärtner

Die beliebte Zeitschrift „Kraut und Rüben“ hält für ZLF-Besucher einige Profitipps für Hobbygärtner vor.


In Halle 9 beim BBV Bildungsbereich präsentiert die Redaktion:

  • einen platzsparenden Kräuterturm, der zudem die Möglichkeit bietet, Kräuter in unterschiedlichen Bodenmilieus anzubauen. Rosmarin z. B. benötigt einen mageren, durchlässigen Boden, normale Gartenkräuter dagegen ein strukturreiches, gut mit Nährstoffen versorgtes Substrat. Zudem ist der Pflanzturm multifunktional und kann auch für den Anbau von Kartoffeln und Süßkartoffeln verwendet werden.
  • ein Gemüsehochbeet: Hochbeetgärtnern bietet zahlreiche Vorteile: die Pflanzen wachsen in einem klimatisch begünstigten Milieu, da die Sonnenwärme darin auch tiefe Bodenschichten erreicht. Der Aufbau des Hochbeetes ähnelt dem Aufbau in einem Komposthaufen und bietet den Pflanzen über mehrere Jahre eine nachhaltiges Nährstoffangebot und förderliches Bodenmilieu. Das Gärtnern ist in komfortabler, ergonomischer Höhe möglich und das Beet kann auch dort aufgestellt werden, wo es sonst wegen mangelnder Bodenbedingungen nicht möglich wäre (z. B. versiegelter, belasteter oder steiniger Boden)
  • Pflanztaschen zum praktischen Aufhängen an Balkonbrüstungen oder Hauswänden. Darin ist Selbstversorgung z. B. mit Salat, Kräutern oder Naschobst problemlos möglich.
  • An der Werkbank können Besucher täglich von 14 bis  16 Uhr Saatscheiben selber basteln mit den Redakteurinnen von kraut&rüben.


Im Außenbereich von Halle 9:

  • Der k&r Kistengarten. Die stapelbaren Bäckerkisten ermöglichen mobiles Gärtnern an jedem Standort auch bei wenig Platz. Die Kisten sind unterschiedlich hoch und eignen sich vom Radieserl bis zur Tomatenpflanze für jegliche Kräuter oder Gemüse-Kultur, auch für kleine Obststräucher. Ideal für Stadtgärtner, die nur eine kleine Terrasse oder Balkon zur Verfügung haben. Die Pflanztiefe lässt sich variabel gestalten, da tiefwurzelnde Arten z. B. auch zwei übereingestapelte Kisten durchdringen können. Die Kisten können rund ums Jahr immer wieder neu bepflanzt werden, wobei nicht jedes mal die Erde ausgetauscht werden muss.   
  • Vertical gardening mit Milchtüten. Upcycling liegt voll im Trend. Warum also nicht leere Milchtüten als Pflanzgefäß wiederverwenden? In der Mitte durchgeschnitten, lässt sich die obere Hälfte prima dafür verwenden. Auf den Kopf gestellt dient der Ausguss als Abfluss für überschüssiges Gießwasser. Die Tüte wird dann einfach mit Topferde befüllt, mit einem Salatpflanzchen oder Kraut bepflanzt und an der Wand mittels Haltegurt und Schrauben befestigt. Fertig ist die Salatbar an der Hauswand.