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Auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest gibt es eine eigene Brauerei
Phoebe Struve vom Bayerischen Brauerbund



Bayern – Unser Bier

Am Donnerstag ist Spezialitätentag Getreide

Hopfen und Malz – der Stoff aus dem die Biere sind! Zumindest in Bayern kann man das mit Fug und Recht behaupten, denn seit genau 500 Jahren brauen Bayerns Braumeister ausschließlich mit den Rohstoffen, die bereits im Jahre 1516 im Bayerischen Reinheitsgebot festgeschrieben wurden.


Um Bayerisches Bier geht es auch beim Spezialitätentag Getreide, ein wichtiger „Rohstoff“ fürs Bier. Erstmalig wird anlässlich des 500. Geburtstages des Bayerischen Reinheitsgebotes auf dem ZLF live Bier gebraut. 

Dem Braumeister über die Schulter schauen

Am 22. September feiern wir den Tag des Bieres auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest in München

Die Firma Caspar Schulz aus Bamberg baut für Kleinbrauereien weltweit Brauanlagen. Mit einer dieser modernen, aus Edelstahl gefertigten und computergesteuerten Anlagen wird täglich ein Sud Oktoberfestbier gebraut. Die städtische Berufsschule für Brauer und Mälzer am Simon-Knoll-Platz München unterstützt die Veranstalter beim Betrieb der Brauanlagen. Der erste Sud wird direkt im eigens für die Brauanlage errichteten Brauhaus in einem Gärtank „angestellt“ und mit Bierhefe vergoren. Der Brauprozess wird von Fachleuten erläutert und sicherlich gibt es auch den einen oder anderen Handgriff, bei dem man dem Braumeister Detlev Stegbauer behilflich sein kann.

Wie bayerisch ist Bier?

Am Donnerstag, 22. September 2016, 13:45 Uhr, findet in Halle 9 eine Gesprächsrunde zum Thema „Regionalität - Wie bayerisch ist Bier?“ statt. Es diskutieren Katrin Lux, Schauspielerin Köchin Fanny in „Dahoam is dahoam“, Walter Heidl, Bayerischer Bauernpräsident und Dr. Johannes Tippmann, Leiter der Forschungsbrauerei Garching.

Naturprodukt Bier
Bier ist ein Naturprodukt, an dessen Rohstoffe höchste Qualitätsanforderungen gestellt werden. Die Produktion von Braugerste, Brauweizen und Hopfen in der Landwirtschaft er-fordern deshalb viel Wissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl.
Die Bayerische Mälzerei- und Brauwirtschaft stellt eindrucksvoll dar, wie viele unterschiedliche Biere nach den Grundsätzen des Bayerischen Reinheitsgebotes aus nur vier Rohstoffen gebraut werden können. Über 40 verschiedene traditionelle Biersorten und zahlreiche Craftbier-Innovationen ermöglichen eine Auswahl an über 4000 bayerischen Bierspezialitäten.
In Bayern wird auf ca. 100.000 Hektar Ackerfläche Braugerste produziert. Zum Brauen von obergärigen Bieren werden aber auch Weizen, Roggen und Dinkel verwendet. Die Wettbe-werbsfähigkeit der Braugetreide gegenüber anderen Feldfrüchten bzw. Energiepflanzen wird durch einen ständigen Zuchtfortschritt gewährleistet.